Güstrower SC 09 – FUSSBALL


05.05.2018 | D1-Junioren: TSG Neustrelitz - GSC 1:1 (1:1) PDF Drucken E-Mail

Wieder ein Auswärtspunkt
Mit dem Rückenwind von bislang 4 Unentschieden, einem Sieg und nur einer Niederlage in der Platzierungsrunde der Verbandsliga trat der GSC bei der TSG Neustrelitz zum Rückspiel an. Genau dieses Team brachte dem GSC die Niederlage im heimischen Jahnstadion ein.

Entsprechend motiviert ging der GSC in diese Begegnung. Aus einer sicher wirkenden Abwehr kurbelte der GSC seine Angriffsbemühungen an und erspielte sich seine ersten Möglichkeiten. In der 18. Spielminute wurden die Angriffsbemühungen des GSC belohnt. Marc Arndt lief gut von außen ein und schoss auf das Neustrelitzer Gehäuse. Der gut im Strafraum stehende Richard Rädke gab dem Ball die entscheidende Richtungsänderung. Beide Teams spielten weiter gut nach Vorne und Neustrelitz kam einige Male vor das GSC-Gehäuse. So traf ein guter Torschuss „nur“ die Querlatte. Kurz vor dem Pausenpfiff leistete sich der GSC ein unnötiges Fehlabspiel an der Mittellinie. Der Neustrelitzer Spieler lief allein auf den GSC-Keeper Robin Vetter zu und schob den Ball zum Ausgleichstreffer ein. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich ein abwechslungsreiches Spiel mit einigen sehr guten Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Der GSC kam mehrmals sehr gut über die Außenspieler vor das Neustrelitzer Tor. Wie so oft in dieser Saison agierten die GSC-Spieler zu unkonzentriert im Strafraum und vergaben gleich mehrere Siegchancen. Auf der anderen Seite hatte Keeper Robin Vetter einen richtig guten Vormittag erwischt. Gleichmal drei Mal war er mit sehr guten Abwehrleistungen zur Stelle und hielt seinen Kasten in der zweiten Halbzeit sauber. Über die gesamte Spielzeit betrachtet, hatte sich der GSC ein Chancenplus erspielt und trotzdem war es auf Grund der gefährlichen Tormöglichkeiten der Neustrelitzer eine verdiente Punkteteilung.

Kader: Robin Vetter, Richard Rädke (1), Johann Gerstenberger, Tjalf, Schmidt, Moritz Gerotzky, Louis Galle,  Marc Arndt, Karl-Ove Dauber, Julius Totzek – Louis Dräger, Nils Heinz, Anton Winter, Friedrich Rädke